Hallo Leute,
kurze Info zum Thema:
Der Nabu und E-Plus unterhalten eine Kooperation zum Recyclying alter Mobiltelefone. Pro gesammeltem Handy erhält der NABU 1,60€ für die Renaturierung der Havel. https://www.nabu.de/umwelt-und-r...
Im Nabu Online-Shop kann man kostenlos (allerdings muss man Versand, 3,75€, bezahlen) einen Sammelkarton bestellen: https://www.nabu-shop.de/handysa...
Alternativ gibt es auch folgende örtliche Sammelstelle: Naturschutzzentrum Hirtenhaus, Brühlstr. 21, 76829 Landau, Tel. 0 6341 - 31628 .

Folgende Fragen sollten wir klären:

  1. Wollen wir die Amnesty Gruppe mal kontaktieren? Marlene Ulrich von der Gruppe hatte uns zu Beginn des Jahres kontaktiert, um ggf. ein gemeinsames Projekt zum Thema zu starten. ... Da ist bisher nichts draus geworden.

    1. Weiß jemand, ob der AStA noch eine Handy-Sammel-Box hat?

    2. Wollen wir den örtlichen Nabu kontaktieren oder der Einfachheit halber das Ganze selber organisieren und durchführen?

  2. In welcher Form (Film, Infostand etc.) soll im Dezember auf das Thema nachhaltigere Elektronik, besser kein neues Handy kaufen etc. aufgemacht werden?

Wollen wir uns irgendwann mal treffen, um darüber zu sprechen?

Liebe Grüße,
Lars :-)

Strukturtreffen am 25.11.2017 in der KHG

Ca. 2 h Naturkosmetik-Workshop an der Uni von uns organisiert (mind. 3 Organisatoren). Regelmäßiges Angebot der Umweltgruppe vor Weihnachten.

Intro: Kurzinfo zu "Was ist Naturkosmetik", "Warum ist das wichtig", "Wie erkennt man sie/ Siegel"

Aufteilen in Kleingruppen

Naturkosmetik selber machen
z.B. Deo, Seife aus Seifenflocken, Puder, Lippenbalsam, Shampoo, Zahnpasta ...

ABATON Kollektiv. Ein Freundeskreis junger, weltoffener Freidenker.

Selbstverwirklichung.

Laut, bunt und elektronisch. Kreativitt, Alternativkultur und Musik.

Symbiose.

Ein Versuch, der Stadt einen eigenen Puls zu geben.

Die AG Bildung für Nachhaltige Entwicklung (AG BNE) ist aus der AG Studium Oecologicum, die sich auf dem Dies Oecologicus am 3.Juni 2014 gegründet hat, hervorgegangen und ein Projekt bestehend aus Lehrenden und Studierenden der Universität Hamburg. Die AG hat das Ziel, Nachhaltigkeit in Studium und Lehre zu verankern, um die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft durch Bildung voranzutreiben. Wir entwickeln gemeinsam Seminare und tragen schon bestehende Kurse aus allen Fachbereichen der Uni Hamburg zusammen, um sie für interessierte Studierende zugänglich zu machen. Dieses Kursangebot existiert jetzt seit einem Jahr und wir kontinuierlich ausgebaut. Langfristig soll ein zweisemestriges „interdisziplinäres Nachhaltigkeits-Curriculum“ entstehen, das mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann.

·         Beruht auf den 8 Bausteinen:
Studentische Hilfskräft, PostdoktorantIn. Weiterbildung der MitarbeiterInnen, Freiwillige, Ressourcen, offizielles Mandat, Beratergremium und ein Nachhaltigkeitsbericht.
·         Arbeitet den Bereichen:
Betrieb, Lehre, Forschung, Verwaltung und Gemeinschaft, sowie der überuniversitären Öffentlichkeitsarbeit.
·         Aufgaben:
Vernetzen, Informieren, Kommunizieren, Projekte initiieren und betreuen.
·         Fördert die Zusammenarbeit der verschiedenen Universitätsbereiche, Fachdisziplinen sowie Kooperationen mit der Stadt & Region.
 
·         Ist ein international anerkanntes Konzept.

Die ijgd erarbeiten hier eine neue technische Lösung für ihren Verein. Wir organisieren Freiwilligendienste und informelle Bildungsangebote und arbeiten nach unseren Grundsätzen:

  • Ökologie
  • Antirasissmus-Antidiskriminierung
  • Selbstorganisation
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • Freiwillligkeit
  • Soziales Lernen
  • Interkulturelles Lernen
  • Politische Bildung
    Für unsere Programme siehe unsere Webseite! Dieses Projekt beschäftigt sich mit der technischen Vernetzung unserer Beteiligten. Dafür nutzen wir das netzwerk-n.

Gruppe zur Konzipierung und Umsetzung der Agroforstsystem-Versuchsflächen an der HNE Eberswalde

Ziel ist es einen Diskursraum mit den Professoren an der MLU zu schaffen. Für die generelle Auseinandersetzung mit einer pluralistischen Ökonmielehre ist es sicherlich interessant zu erfahren, wie das im Masterstudiengang "Plurale Ökonomik" in Siegen umgesetzt wird. Außerdem sollen die Professoren mit ihrer eigenen Lehre direkt konfrontiert werden m.H. des Projektes "PluraloWatch" (kommt Ende Oktober/November).

Großes Dankeschön an alle Leute, die so viele interessante Bücher mitgebracht haben. Die meisten Bücher davon sind leider in der Steintorbibliothek nur in anderen Fachbereichen (Powi, Sozi, Geschichte) zu finden. Das Ziel wäre es jeweils ein Exemplar von jedem Buch (sowohl Klassiker, als auch mit heterodoxen Inhalten) in einem Handapparat in der Wiwi Bib zusammenzustellen.

Akkreditierung als Hochschulgruppe

Die Überlegung ist, für das SS wieder einer Ringvorlesung oder sogar ein Seminar als ASQ anzubieten. Hierbei ist es bestimmt nützlich sich auch bei Initiativgruppen von anderen Hochschulen oder der MLU (z.B. zukunftsfähige Landwirtschaft) zu orientieren und sich Tips zu holen.

Am 27. Oktober wird der ecuadorianische Ökonom und Politiker nach Oldenburg kommen, um einen Vortrag über das von ihm vorangetriebene Konzept 'Buen Vivir' halten. Dabei wird er von der lateinamerikanischen Band 'Grupo Sal' begleitet. Zudem wird es einen Workshop mit ihm in Kooperation mit der Juniorprofessur 'Ökonomie der Gemeingüter' geben. Außerdem steht ein Interview zusammen mit Niko Paech geleitet von der Werkstatt Zukunft zur Disposition.

Dies ist die interne Kommunikationsplattform des Beratungsgremiums des Green Office Uni konstanz.

Wir sind ein gemeinschaftliches Urban Gardening Projekt mitten im Botanischen Garten der Freien Universität Berlin. Auf einer 500m² großen Fläche kultivieren wir einen essbaren Garten mitten in der Stadt und bauen Gemüse und Kräuter auf Hoch- und Hügelbeeten in Säcken und Kübeln an. Wir sind Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und Mitarbeiter*nnen der Freien Universität.

Der Austausch von Erfahrungen und Wissen über den Erhalt biologischer Vielfalt, nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung, Ressourcenschonung und zukunftsfähiger Formen von Konsum und Lebensstilen stehen dabei im Mittelpunkt unseres Engagements.

Als Gartenlaien haben wir einen grünen Lern- und Begegnungsort geschaffen, in dem alle Beteiligten auf Augenhöhe ihre Ideen einbringen und umsetzen. Unsere Aktivitäten reichen vom Säen und Pflanzen, von Saatgutgewinnung und Kompostierung zum gemeinsamen Ernten und Feiern.